Grüne Stadträtin Niombo Lomba
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Bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wurden die Grünen in Stuttgart stärkste Partei und ich in den Gemeinderat gewählt! Ein herzliches Dankeschön an alle die dazu beigetragen haben! Wir freuen uns alle sehr und wissen ob des Vertrauens der Wählerinnen und Wähler und der Verantwortung die wir für Stuttgart haben! Mehr zu den Wahlen unter http://www.stuttgart.de/item/show/41708/1/3/358193?.


Aufgaben als Stadträtin

Als Stadträtin werde ich im Gemeinderat die Zukunft Stuttgarts mitgestalten. Folgendes sind meine Aufgaben:

Beschließende Ausschüsse
  • Krankenhaus-Ausschuss
  • Sozial- und Gesundheitsausschuss
  • Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen

Unterausschüsse beschließender Ausschüsse
  • Unterausschuss Ausschreibung und Verpachtung von Werbeträgern

Beratende und sonstige Ausschüsse
  • Ausschuss für Kultur und Medien
  • Sportausschuss
  • Internationaler Ausschuss

Beiräte und Aufsichtsräte
  • Aufsichtsrat der Film- und Medienfestival gGmbH
  • Aufsichtsrat der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH
  • Stellvertr. Aufsichtsratsvorsitzende der Stuttgart-Marketing GmbH
  • Beirat des Künstlerhauses Stuttgart
  • Beirat des Theaterhauses e.V.
  • Beirat des Verkehrsvereins Pro Stuttgart e.V.
  • Beirat Künstlertreff Leonhardsplatz 22
  • Beirat Mobilitäts-Erlebniszentrum Stuttgart
  • Beirat Theater Die Rampe e.V.
  • Verband der Krankenhäuser in Stuttgart e.V.

Betreuungsstadträtin für Degerloch
Stellvertretende Betreuungsstadträtin für Stuttgart-Süd und Stuttgart-Ost


Zu meiner Kandidatur für den Stuttgarter Gemeinderat bei den Kommunalwahlen 2009

Aus Lust auf Verantwortung, Lust auf Kommunalpolitik und vor allem aus Lust auf Vielfalt kandidiere ich für den Gemeinderat!

Lust auf Verantwortung für die Menschen um mich herum, für die Gesellschaft in der ich lebe und für die nachfolgenden Generationen habe ich schon sehr lange. Deshalb habe ich bereits früh in unterschiedlichen Arten und Weisen Verantwortung übernommen.

Ich war und bin der Überzeugung, dass es gut ist, unterschiedliche Erfahrungen gemacht zu haben! Deshalb habe ich nach meiner Zeit im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/Die Grünen einige Jahre als Politik- und Kommunikationsberaterin in der Wirtschaft gearbeitet. Ich bin der festen Überzeugung, dass in so einer Tätigkeit Politik und der Arbeitsauftrag getrennt werden müssen. Seit kurzem gehe ich beruflich andere Wege! Jetzt kann ich also meine Lust auf Verantwortung für die Stuttgarterinnen und Stuttgarter umsetzen, das heißt konkret mit Ihrer Unterstützung Stadträtin werden!

Interesse an Kommunalpolitik habe ich nämlich seit längerer Zeit!
Lust auf Kommunalpolitik habe ich jetzt! Warum?! In der Zeit in der ich nicht in Stuttgart gelebt habe, habe ich die kommunalen Ereignisse hier durch Gespräche mit Familie und Freunden verfolgt. Natürlich auch Stuttgart 21! Als ich vor bald drei Jahren zurückgekommen bin, hat das Ganze eine persönliche Note bekommen! Damals dachte ich, ich komme aus Berlin, einer gefühlten riesigen Baustelle zurück nach Stuttgart und werde wieder über Jahre hinweg auf einer Mega-Baustelle wohnen! Je länger ich dann wieder hier war, desto mehr kommunale Themen kamen hin zu, die mich persönlich und mein Umfeld betrafen! Dieses Interesse an dem was in Stuttgart passiert, möchte ich in einer starken grünen Gemeinderatsfraktion gestalten!

Mit
Bildungspolitik beschäftige ich mich seit meiner Studienzeit und zwar von Forschungsfragen bis hin zur Schulpolitik. Dabei gab es für mich immer ein ganz wichtiges Element, und zwar die kommunale Selbstbestimmung!
Das Land Baden-Württemberg versagt ja bei der Schulpolitik! Und deshalb muss die Stadt eine aktive Schulpolitik machen! Das heißt: es darf keine Zersplitterung der Zuständigkeiten geben, auch nicht im Stuttgarter Rathaus!
Zudem muss die Stadt den Ausbau der qualifizierten Ganztagesschule vorantreiben!
Denn, vor allem Kindern und jungen Menschen müssen neue Wege eröffnet und soziale Sicherheit sowie gute Bildung ermöglicht werden!

Als jemand die in der freien
Wirtschaft gearbeitet hat, habe ich natürlich auch ein Augenmerk auf die schwierige wirtschaftliche Situation in der Region. Das bedeutet für viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter eine bisher nicht gekannte Unsicherheit. Wir brauchen uns nur die Automobilindustrie und die Zulieferer anzuschauen. Der Unwille zu ökologischen Innovationen, aber auch die starke Konzentration auf einen Wirtschaftsbereich, macht sich jetzt bemerkbar. In der Krise müssen gerade wir Grüne auf die Verbindung von Ökonomie und Ökologie achten! Deshalb müssen wir auch unser Augenmerk auf die Verwendung der Mittel aus dem Konjunkturpaket haben. Wir müssen besonders darauf achten, dass der für die Kommunen vorgesehen Anteil der Gelder komplett an diese fließt! Und dass die Gelder zum Beispiel in energetische Sanierungsvorhaben bei Schulen, Kindertagesstätten oder Kliniken ankommt und auch für Personalinvestitionen im Bildungs- und Erziehungsbereich genutzt werden. Also in nachhaltige Projekte!

Trotz der
Lebensqualität, die Stuttgart in einigen Bereichen bietet, wissen wir auch, dass Stuttgart in punkto Gesundheit noch viel tun kann! Zum Beispiel steigen Umweltbelastungen und Zivilisationskrankheiten nehmen zu. Um erfolgreich Wege der Prävention und Heilung zu gehen, muss die Gesundheitsvorsorge über klassischen Einrichtungen hinausgehen. Für eine entsprechende Zusammenarbeit von Politik, Verbänden und Initiativen im Gesundheitsbereich und der Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger, ist es deshalb so wichtig, dass das „Forum Gesunde Stadt“ seine Arbeit auch über das Jahr 2010 hinaus fortsetzen kann.
Ein weiteres Thema ist natürlich die Krankenhausversorgung in Stuttgart! Die Gesundheitspolitik der großen Koalition hat ihre Auswirkungen auf die Qualität des Stuttgarter Klinikums und des Olgahospitals. Um eine Verschlechterung zu verhindern müssen wir Grüne auf allen Ebenen politischen Einfluss nehmen.

Nun zum letzten Punkt: zur
Kultur und der Lust auf Vielfalt. Ich bin hier aufgewachsen, deshalb weiß ich, dass Stuttgart das Potenzial hat, eine Stadt der Ideen, eine internationale Stadt, ein kreativer Kessel im Süden, zu sein. Neben der klassischen Kulturstadt Stuttgart gibt es nämlich noch das Stuttgart der populären Kultur, der Szene. Ob es Bars, Musikevents oder kreative Kochereignisse sind, hier geht es um die Vielfalt der Lebensstile und Freiräume. Unsere Aufgabe als Grüne ist es, mit unserem Interesse an einer Vielfalt der Lebensstile entsprechende Freiräume zu ermöglichen und zu schaffen. Denn wie sagen wir so schön: Kultur ist geeignet, zu feiern, sich zu erinnern, Verstand und Gefühl anzusprechen und Empathie auszulösen. Sie bringt Menschen, Generationen und Nationalitäten zusammen!

Also: Lust auf Verantwortung, Lust auf Kommunalpolitik und Lust auf Vielfalt das habe ich!
Deshalb bitte ich Sie um drei Stimmen bei der Kommunalwahl 2009, um die grüne Gemeinderatsfraktion mit meinen Erfahrungen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und einem Netzwerk aus Kreativen, Verbänden und Anderen zu verstärken!

Besten Dank!

Ihre Niombo Lomba


Weiteres

Meine Bewerbung um einen aussichtsreichen Platz auf der Kommunalwahlliste von BÜNDNIS 90/Die Grünen Stuttgart anlässlich der Kreismitgliederversammlung am 7. Februar 2009 können Sie als pdf herunterladen.
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Die Internetseite der Stuttgarter Grünen zur Kommunalwahl
http://www.lust-auf-stadt.de

Mehr allgemeine Informationen zur Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in Baden-Württemberg finden Sie auf der Internetseite der Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg unter:
http://www.kommunalwahl-bw.de